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Pfeiler können doch brechen

Pfeiler kann man auch zerbrechen. Und das werde ich. Bevor ein alter Pfeiler, wie eine alte eitrige Narbe, den ganzen Organismus zerstört, sollte man ihn einreißen. Man braucht manchmal lange um bestimmte Dinge zu erkennen. Um sich klar zu werden. Was für Konsequenzen folgen. Wenn man einen Pfeiler einreißt, gibt das Erschütterungen und andere Häuser können beginnen einzustürzen. Man muss entscheiden, was einem dieses Risiko wert ist. Weise klang ich damals. Damals vor genau 7 Monaten.

7 Monate sind eine lange Zeit. Lang genug um über vieles nachzudenken. Lang genug um eine Entscheidung getroffen zu haben. Und das habe ich. Dieser letzte Pfeiler wird fallen. Klar war mir das schon vielleicht schon am Anfang. Insgeheim. Und nun bin ich mir nur noch sicherer.

Der Knall kommt doch noch. Anders als erwartet und 6 Monate später. Aber er kommt. Er ist im Grunde schon explodiert.

der-Wendlaender.de bleibt bis auf weiteres in seiner Pause. Bestimmte Dinge brauchen nur einfach ihr Ende.

Pause auf unbestimmte Zeit…

Bis auf weiteres, ist hier zunächst einmal Pause. Ich habe mich entschlossen den Wendlaender etwas zurückzufahren, bzw. meine Thematiken besser aufzuteilen.

Der technische Teil meines Lebens ist umgezogen und findet sich nun unter ./claaslange und der persönliche Teil ist erstmal in ein anonymes Blog umgehieft worden. Manche Sachen wollen zwar raus, aber für die ganze Öffentlichkeit sind sie dann doch nicht bestimmt. Suchen muss man danach wohl kaum, da ich mich bemüht habe keine Verbindung zu setzen. Außer eine einzige, die einen Hinweis liefert. Mehr als 30Minuten sollte man dafür aber nicht aufwenden. Das lohnt nicht.

Ich weiß noch nicht, ob, wann und wie es hier weitergeht, aber zunächst wird es hier stillbleiben. (Auch wenn ich Kommentare weiterhin freischalte)

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Wieso verdammt?

Wieso muss man das jetzt in einer Schlammschlacht enden lassen? Du bist doch nicht Phil, oder?

Gefühle: Freundschaft…Liebe?

Definiere deine Gefühle! Was fühlst du? Fragen, die man nicht einfach beantworten kann. Fragen, die ich nicht so einfach beantworten kann. Nicht auf Befehl, nicht auf Knopfdruck.

Befehle funktionieren da nicht. Jetzt. LOS sofort. Ich will jetzt eine Antwort! Nein, das alles führt nur zu Missverständnissen. Gefühle an sich und erst recht ihre Bedeutung brauchen Zeit. Zeit um zu entstehen, Zeit um zu vergehen. Aber vor allem brauchen sie Zeit, bis man sagen kann, was sie überhaupt bedeuten.

Aber selbst, wenn man sich diese Zeit lässt. Falsch kann man immer liegen. Auch Nachdenken kann zu nur noch mehr Verwirrung führen. Aber helfen kann es. Trotzdem oder gerade deswegen. Aber wirklich aufklären, dass können nur die kleinen Dinge. Die unterbewussten Zeichen. Die, die man selber kaum spürt.

Mit jemanden reden zu wollen. Jemanden sehen zu wollen. Jemanden zu vermissen.
Das sind echte Zeichen. Zeichen die ich spüre. Und zwar genau jetzt.

[13.02.2008 – Berchtesgaden]

Kommentarspam

Der Name sagt nicht etwas aus. Die eMail gehört zu einer web/print Medien Agentur. Die Url verweist auf einen Online Shop, der natürlich rein zufällig die Zielgruppe besitzt, die auch der Artikel zu erreichen versucht. Und dazu ist der onlineshop noch fast neu. Zumindest sind momentan nur wenige Produkte verfügbar. Der Sop wird von der selben Agentur betrieben, die auch als eMail Adresse angegeben wurde. Hat schon einen faulen Beigeschmack oder?

Update: Und gleich nocheinmal. Selbe eMail, selbe Homepage, selber Name und wieder ein Kommentar, der irgendwie nicht so richtig zum Sinn passt und wieder zu dem einen Thema. Ja der faule Beigeschmack bleibt…

Twitter?

anyone?

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Letztens in Erdkunde

Nur ich hab das wahre Gewuschel!

Heute vor 2 Jahren…

War ein wunderschöner Tag. Und heute vor einem Jahr auch. Aber irgendwie kann ich damit gerade erstaunlich gut umgehen. Sieht wie nach einem guten Zeichen aus…

Zeiten ändern sich

Es ist dann schon irgendwie lustig. Das Leben. Und wie es sich weiter bewegt. Wie Dinge plötzlich geschehen, die einst so unerreichbar fern schienen. Und jetzt, jetzt da diese Dinge da sind, da merkt man die Distanz kaum noch. Es ist fast so, als wäre alles erst gestern gewesen.

Vor 10 Jahren, vielleicht auch 11, genau weiß ich es nicht mehr, da hatte ich ein Spiel. Mit meinem damaligen bestem Freund. Wir waren damals Polizisten. Wie eigentlich jeder Junge in diesem Alter. Wir saßen im Auto meiner Eltern, die Sirene heulte und wir lieferten uns die wildesten Verfolgungen mit den imaginären Verbrechern. Nichts konnte uns stoppen. Dass wir in der Garage standen und uns keinen Meter bewegten, war uns dabei aber völlig egal.

Damals schien es mir dafür aber undenklich, dass es jemals so weit sein könnte, dass ich tatsächlich selber einmal ein Auto lenken würde. Aber doch. Genau das ist heute der Fall. Das, was damals unerreichbar war, ist jetzt eingetreten. Nur fühlt es sich jetzt nicht mehr nach 10 Jahren an.

Viel mehr nach 10 Tagen.

Neben mir

Neben mir liegst du. Fast wie früher. Aber doch anders. Unnahbarer. Anders eben. Ich sitze neben dir, kann nicht schlafen. Höre wie du leise und ruhig neben mir atmest. Friedlich. Siehst wunderschön aus. Ich bin glücklich, glücklich, dass mir das noch bleibt. Gleichzeitig aber auch unglücklich, dass es nicht mehr ist. Das was es einmal war. Wahr war.

Aber gleichzeitig tobt es in mir. Schwächer zwar, aber tobe tut es noch immer. Ich habe meinen Vorsatz, ein Ziel. Ja, gewiss, aber was nutzen Vorsatz und Ziel, wenn in einem etwas anderes vorherrscht. Dagegen ankämpft. Was kann man da tun? Ich will mehr, ich will weniger, mal gar nichts, mal alles. Abstand, nähe, abstand, nähe.

Wenn du nicht da bist, ist es leichter. Da kann ich fast vergessen. Die Wunden heilen und man vergisst sie langsam. Aber dann bist du da und eine unbedachte Bewegung und die gesamte Wunde ist wieder offen und nagt an einem. So geht es mir ständig. Es fehlt noch etwas. Der Abschluss, der endgültige Strich.

Ein Freund von mir sagte, dass er zum Jahreswechsel einen großen Knall erwartet hat. Irgendetwas, was unerwartet und plötzlich kommt. Aber der Knall blieb aus, Silvester und Neujahr verliefen ruhig. Den Knall hatte ich auch erwartet. Aber er blieb aus, vielleicht hätte er die Veränderung gebracht, vielleicht aber auch nicht. Mir fehlt es, das gesetzte Ende.

Du bist neben mir. Aber ich weiß nicht wie weit entfernt…




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