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	<title>der Wendlaender &#187; Nachgedachtes</title>
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	<description>ein Leben in der Einöde</description>
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		<title>Wieso verdammt?</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 13:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wieso muss man das jetzt in einer Schlammschlacht enden lassen? Du bist doch nicht Phil, oder?</p>
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		<title>Gef&#252;hle: Freundschaft&#8230;Liebe?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 15:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Definiere deine Gef&uuml;hle! Was f&uuml;hlst du? Fragen, die man nicht einfach beantworten kann. Fragen, die ich nicht so einfach beantworten kann. Nicht auf Befehl, nicht auf Knopfdruck.</p>
<p>Befehle funktionieren da nicht. <em>Jetzt. LOS sofort. Ich will jetzt eine Antwort!</em> Nein, das alles f&uuml;hrt nur zu Missverst&auml;ndnissen. Gef&uuml;hle an sich und erst recht ihre Bedeutung brauchen Zeit. Zeit um zu entstehen, Zeit um zu vergehen. Aber vor allem brauchen sie Zeit, bis man sagen kann, was sie &uuml;berhaupt bedeuten.</p>
<p>Aber selbst, wenn man sich diese Zeit l&auml;sst. Falsch kann man immer liegen. Auch Nachdenken kann zu nur noch mehr Verwirrung f&uuml;hren. Aber helfen kann es. Trotzdem oder gerade deswegen. Aber wirklich aufkl&auml;ren, dass k&ouml;nnen nur die kleinen Dinge. Die unterbewussten Zeichen. Die, die man selber kaum sp&uuml;rt.</p>
<p>Mit jemanden reden zu wollen. Jemanden sehen zu wollen. Jemanden zu vermissen.<br />
Das sind echte Zeichen. Zeichen die ich sp&uuml;re. Und zwar genau jetzt. </p>
<p>[13.02.2008&#160;&#8211; Berchtesgaden]</p>
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		<title>Zeiten &#228;ndern sich</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 01:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist dann schon irgendwie lustig. Das Leben. Und wie es sich weiter bewegt. Wie Dinge pl&ouml;tzlich geschehen, die einst so unerreichbar fern schienen. Und jetzt, jetzt da diese Dinge da sind, da merkt man die Distanz kaum noch. Es ist fast so, als w&auml;re alles erst gestern gewesen.</p>
<p>Vor 10 Jahren, vielleicht auch 11, genau wei&szlig; ich es nicht mehr, da hatte ich ein Spiel. Mit meinem damaligen bestem Freund. Wir waren damals Polizisten. Wie eigentlich jeder Junge in diesem Alter. Wir sa&szlig;en im Auto meiner Eltern, die Sirene heulte und wir lieferten uns die wildesten Verfolgungen mit den imagin&auml;ren Verbrechern. Nichts konnte uns stoppen. Dass wir in der Garage standen und uns keinen Meter bewegten, war uns dabei aber v&ouml;llig egal.</p>
<p>Damals schien es mir daf&uuml;r aber undenklich, dass es jemals so weit sein k&ouml;nnte, dass ich tats&auml;chlich selber einmal ein Auto lenken w&uuml;rde. Aber doch. Genau das ist heute der Fall. Das, was damals unerreichbar war, ist jetzt eingetreten. Nur f&uuml;hlt es sich jetzt nicht mehr nach 10 Jahren an. </p>
<p>Viel mehr nach 10 Tagen.</p>
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		<title>Neben mir</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 15:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neben mir liegst du. Fast wie fr&uuml;her. Aber doch anders. Unnahbarer. Anders eben. Ich sitze neben dir, kann nicht schlafen. H&ouml;re wie du leise und ruhig neben mir atmest. Friedlich. Siehst wundersch&ouml;n aus. Ich bin gl&uuml;cklich, gl&uuml;cklich, dass mir das noch bleibt. Gleichzeitig aber auch ungl&uuml;cklich, dass es nicht mehr ist. Das was es einmal war. Wahr war.</p>
<p>Aber gleichzeitig tobt es in mir. Schw&auml;cher zwar, aber tobe tut es noch immer. Ich habe meinen Vorsatz, ein Ziel. Ja, gewiss, aber was nutzen Vorsatz und Ziel, wenn in einem etwas anderes vorherrscht. Dagegen ank&auml;mpft. Was kann man da tun? Ich will mehr, ich will weniger, mal gar nichts, mal alles. Abstand, n&auml;he, abstand, n&auml;he.</p>
<p>Wenn du nicht da bist, ist es leichter. Da kann ich fast vergessen. Die Wunden heilen und man vergisst sie langsam. Aber dann bist du da und eine unbedachte Bewegung und die gesamte Wunde ist wieder offen und nagt an einem. So geht es mir st&auml;ndig. Es fehlt noch etwas. Der Abschluss, der endg&uuml;ltige Strich.</p>
<p>Ein Freund von mir sagte, dass er zum Jahreswechsel einen gro&szlig;en Knall erwartet hat. Irgendetwas, was unerwartet und pl&ouml;tzlich kommt. Aber der Knall blieb aus, Silvester und Neujahr verliefen ruhig. Den Knall hatte ich auch erwartet. Aber er blieb aus, vielleicht h&auml;tte er die Ver&auml;nderung gebracht, vielleicht aber auch nicht. Mir fehlt es, das gesetzte Ende.</p>
<p>Du bist neben mir. Aber ich wei&szlig; nicht wie weit entfernt&#8230;</p>
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		<title>Pfeiler</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 08:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><cite>I&#8217;m not here to judge you</cite> Nein. Nicht bewerten. Nicht urteilen. Das will ich nicht. Das kann ich nicht. Ich kann nicht, ich will nicht. Es geht nicht. Mir liegt es nicht daran, dich schlecht aussehen zu lassen. Ich beschuldige dich nicht. Kann ich nicht. Nicht heute und nicht morgen. Und auch nicht in einem Jahr. Zu viel bedeutest du mir. Zu viel hast du mir bedeutet. Und zu viel wirst du mir wohl auch in der Zukunft bedeuten.</p>
<p>Du kannst mich verletzen. T&ouml;dlich. Ich w&uuml;rde dich immer noch nicht beschuldigen. Das w&auml;re nicht ich. Das w&auml;re auch keine andere Str&ouml;mung in mir. Das w&auml;re zu verachten. Das w&auml;re endg&uuml;ltig. W&uuml;rde letzten Ende dann alles zerst&ouml;ren. Alles was wir uns m&uuml;hsam aufgebaut haben. Ein Teil davon ist bereits eingest&uuml;rzt.</p>
<p> Angerostet. Nie repariert. Oft angesprochen, aber irgendwas st&ouml;rte die Behandlung. Dieser Pfeiler fehlt nun. Der Stumpf ist noch da. Zeugt davon, dass einmal etwas war. Aber etwas zu tragen? Nein, das vermag dieser Pfeiler nicht mehr. Aber es gibt noch andere Pfeiler. Und die stehen weiterhin. Sonst w&uuml;rde ich nicht so f&uuml;hlen, wie ich f&uuml;hle. Sonst w&uuml;rdest du nicht das Sagen, was du sagst. Und ich will, dass das so bleibt.</p>
<p>Es soll bestehen. Es soll halten. Es soll tragen. Es soll das weiterhin tragen, was nun noch &uuml;brig ist. Was auch immer &uuml;brig ist. Was auch immer nicht weggebrochen ist. Ich will nicht mehr Rost aussetzen. Ich will ihn nicht befreien. Ich will pflegen. Auch wenn der erste Pfeiler fehlt. Auch wenn der Schaden irreperabel ist. Ich will die restlichen Pflegen. Ich will ihren Bestand sichern. Gegen Sturm, Wind oder alles was kommen mag. Was st&ouml;ren mag. Was angreifen mag. Von welcher Seite auch immer. F&uuml;r diese letzten Pfeiler k&auml;mpfe ich. Werde ich immer k&auml;mpfen. Wenigstens f&uuml;r sie.</p>
<p>Das haben sie verdient&#8230;</p>
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		<title>Widerspr&#252;che</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 11:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>K&auml;lte, Trauer, Einsamkeit, Zur&uuml;ckgewiesen. Unerwartete Dinge. Sachen an die ich nicht geglaubt h&auml;tte. Sachen, die ich nicht von dir geglaubt h&auml;tte. Sachen, die nun eintreten. Mit voller Wucht und mit voller H&auml;rte. Sachen, von denen ich dachte, dass ich sie wohl kaum jemals aus deinem Mund h&ouml;ren w&uuml;rde. Das alles ist in mir. Also eigentlich nichts.</p>
<p>K&auml;lte, eine ungewisse Leere. Traurigkeit. Trauer, die ich auch eine gewisse Art empfinde, wenn ich dich ansehe. Gl&uuml;ck. Auch bin ich irgendwie gl&uuml;cklich f&uuml;r dich. Ich habe gesehen, was los ist. Ich habe alles gesehen. Aber trotzdem. Da ist etwas, das traurig ist. Da ist etwas, das hasst. Da ist etwas, das hasst.</p>
<p>Da ist soviel zu vieles. Gef&uuml;hle, Empfindungen. Zwiesp&auml;lte. Immer und immer wieder holen sie mich ein. Manche Worte tun weh. Manche machen gl&uuml;cklich. Andere verfolgen. Stunden, Sekunden, Tage. Wochen sind es noch nicht. Daf&uuml;r reicht die Zeit bisher nicht.</p>
<p>Ich m&ouml;chte nicht so sein. Es entspricht nicht mir. Oder nein. Es entspricht mir. Aber einem anderem Mir. Einem Mir, dass bis so noch nicht aufgetaucht war. Irgendwie interessant. Aber auch irgendwie be&auml;ngstigend. Es sammelt sich so vieles. In mir, um mich herum, auf mir. Manchmal m&ouml;chte man einbrechen. Manchmal k&auml;mpfen und sich hochrei&szlig;en. Manchmal aber auch einfach nur da sitzen.</p>
<p>Ich kann das nicht. Ich kann nicht einfach da sitzen und das jetzt jetzt sein lassen. Ich muss nachdenken. Auch wenn es qu&auml;lt. Auch wenn ich die Gedanken, bereits 5 mal zuvor gedacht habe. Ich will so vieles. Aber gleichzeitig auch nicht. Ich will wehtun. Obwohl damit nichts erreicht ist. Nicht auf lange Sicht. Noch ein Widerspruch.</p>
<p>Aber das ist es. Das ist das, was mich momentan auszeichnet. </p>
<p>Widerspr&uuml;che&hellip;</p>
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		<title>Zwiegespalten</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 11:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich k&ouml;nnte schreiben, schreien, sprudeln ohne Ende. Alles flie&szlig;t aus immer. Kann nicht in mir bleiben. Sucht seinen Weg nach drau&szlig;en. Bleibt h&auml;ngen. Schwappt wieder zur&uuml;ck. Verdr&auml;ngt Platz und bringt alles eben so sch&ouml;n gedachte, wieder komplett durcheinander. Es ist zum verzweifeln, aber auch zum freuen. Es l&auml;uft wieder. Die Texte kommen. Ohne Unterlass. Die Zeit ist ebenfalls da. Nichts was dr&auml;ngt. Eine Woche Pause, eine Woche Abstand. Eine Woche nichts tun. Anstatt von 8 w&ouml;chentlichen Terminen nur zwei. Zwei. F&uuml;r manche noch viel. Aber ich genie&szlig;e die Ruhe.</p>
<p>Auch wenn die Ruhe mich wieder zum nachdenken bringt. Alles wankt, ich nicht genau wei&szlig;, was ich will, wohin ich will, mit wem, wann, wo. Alles unklar. Manchmal. Aber dann auch wieder glasklar. Genau Jetzt. Jetzt ist der Moment, jetzt will ich das. Und dann? 10 Minuten sp&auml;ter, bin ich wieder beim alten. Gedanken, die sich meterhoch schichten und alles einnehmen. Gedanken die sich formulieren. Gedanken die ich so schreiben k&ouml;nnte. Aber auch ganz andere. Solche die ich nicht schreiben k&ouml;nnte, weil niemand sie verstehen w&uuml;rde. Nicht einmal ich selbst. Solche die ich nicht schreiben k&ouml;nnte, weil sie niemanden etwas angehen. Ruhe finden.</p>
<p>Dar&uuml;ber habe ich heute noch gesprochen. Einfach da sitzen, das jetzt jetzt sein lassen und das morgen morgen. Genau so, wie das Gestern, geschehen ist, wird auch das Morgen irgendwann letzte Woche sein. Wer wei&szlig; was ich in dem Moment tue. Vielleicht lachen. Weil es l&auml;cherlich ist. Vielleicht trauern. Aber Wahrscheinlich werde ich schlafen. Rasten. Das was ich nicht kann, wenn ich wach bin. Da lauern &uuml;berall Fragen. Links und Rechts.</p>
<p>An den Seiten, den Seiten zwischen denen ich pendle. Manchmal reicht ein Wort. Manchmal ein bestimmter Blick. Und meine Person dreht sich. Die Stimmung alles. Freundliches wird b&ouml;se. B&ouml;ses wird nett. Gedanken kommen auf. Gedanken, die mir normalerweise nicht kommen. Oder die ich sonst nicht wahrnehme. Komische Gedanken. Und ein anderes Wort f&auml;llt und alles dreht sich wieder. Um 180&#176;. Oder auch um 360&#176;. Wieder am Anfang. Einmal gedreht, einmal was anderes gesehen, einmal anders gef&uuml;hlt und doch wieder beim alten angekommen.</p>
<p>Seltsam. Seltsam reflektiert, kann ich mich betrachten. Ich spiele Sachen durch. Bemerke Sachen. Aber nicht, weil ich unsicher bin. Nein, weil ich die Neutralit&auml;t genie&szlig;e. Einfach mal schauen. Von au&szlig;en. Zur&uuml;ck schauen. Was war. Jetzt schauen. Was ist. Und einen Blick, nein einen Gedanken nach vorne werfen. Was sein wird. Aber da ist nicht viel au&szlig;er Nebel. Die Gedanken ordnen sich mit der Zeit. Die Vergangenheit liegt klar. </p>
<p>Ich wei&szlig;, was ich getan habe. Du wei&szlig;t, was du getan hast. Aber wir beide wissen nicht wieso. Wir wissen was passierte. Wir kennen aber keine Grund. Nicht die urspr&uuml;nglichen. Nicht die Ver&auml;nderungen. Das was anders war. Das was uns entfernte, aber auch n&auml;her brachte. Wir wissen es nicht. Ich wei&szlig; es nicht. Was war. Ja. Da war etwas. Ich wei&szlig;. Aber ich kann nicht sagen wieso. Ich frage mich wieso. Du vielleicht auch. Ich wei&szlig; nicht, wieso wir es so weggeworfen haben. Ich wei&szlig; &uuml;berhaupt nichts. Nichts auf der Meta Ebene.</p>
<p>Die Reflektion ist da. Bei mir, bei dir. Die Fehler sind klar. Aber nicht das warum. Vielleicht stimmt es. Nicht mit aber auch nicht ohne. Da h&auml;lt etwas. Etwas das nicht loslassen kann. Oder was auch immer. Es sind diese Gr&uuml;nde die einen qu&auml;len.</p>
<p>Niemand hat schuld. Oder alle. Aber niemand alleine. Das geht nicht. Und trotzdem. Ich bin gespalten. Ich wei&szlig; darum, aber dann doch nicht. Ich sehe mich schuldig. Ich sehe dich schuldig. Und doch wei&szlig; ich, dass es das nicht gibt. Kein Gutes und kein B&ouml;ses. Kein Wei&szlig;, kein Schwarz, kein Schuldig und kein Unschuldig. Es gibt nur Grau. Nebel. Verwischend.</p>
<p>Es ist der Nebel, der mich fest h&auml;lt. Es ist der Nebel, der mich gefangen h&auml;lt. Es ist das Unwissen. Die Ohnmacht. Es ist das, was mich antreibt. Das hier zu schreiben. Das alles zu tun. Ich wei&szlig; nicht ein, ich wei&szlig; nicht aus. Ich h&auml;nge fest. Es fehlt etwas. Klarheit. Reinheit. Reinheit der Gedanken. Momentan ist da nur milchiges. Widerspr&uuml;chliches, das sich ineinander verwebt. Ich will schreien, aber mir versagt die Stimme. Ich will fl&uuml;stern, aber auf einmal br&uuml;lle ich. Die Kontrolle. Sie fehlt komplett. Oder teilweise? Ich bin hin und her gerissen. In sich unsicher. Ein Zustand, den ich nicht kenne. Nicht auf diese Weise.</p>
<p><cite>Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt</cite> Das sind weise Worte, aber helfen verm&ouml;gen sie nicht. Es kommt irgendwie. Aber ich kann nicht sagen, ob es anders ist. Es ist ein durcheinander. Es ist ein nicht wissen, was man will. Schwach, stark. Sicher, unsicher. Tausende von Gegens&auml;tzen, die sich in einer Form manifestieren. Die nach drau&szlig;en wollen.</p>
<p><cite>&#8544; think I&#8217;m at the edge now but &#8544; could be wrong</cite> Ich k&ouml;nnte falsch liegen, muss aber nicht. Es ist zum Verzweifeln. Andererseits hab ich auch Hoffnung. Es ist gespalten. Alles. Mal dies, mal das. Je nach Situation eine andere Sichtweise. Je nach Situation anderes Verhalten, anderes Denken, anderes Reagieren. Anderes agieren.</p>
<p>Viele Worte, die viel sagen k&ouml;nnten. Aber letz endlich sagen sie doch nur eins.</p>
<p>Was will ich denken? </p>
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		<title>Ungewissheit&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 23:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Angst, Zweifel, Unwissenheit. Schrecklich. Handlungsunf&auml;hig. Gel&auml;hmt. Nicht zu wissen was man tun soll. Einfach zum abwarten verdammt. Tausende Ideen. Szenarien, die sich aufbauen, zerfallen, und wieder neu beginnen. Tausende Ideen, was zu tun. Aber gleichzeitig Angst vor den Konsequenzen. Man will nicht wehtun. Nicht schaden. Leidet selber. Und ist zum passiven gezwungen.</p>
<p>Ablenkung. Ja. Aber nicht lange. Irgendwann kommt das Thema zur&uuml;ck. Irgendwann schon. Wieder das zweifeln. Was ist los? Wieso kommt keine Regung. Keine Reaktion. Absolut nichts? Alles in Ordnung? Probleme? Vergesslichkeit? Was bedeutet das? Ich wei&szlig; es nicht. Es macht mich fertig.</p>
<p>Was soll ich blo&szlig; tun?</p>
]]></description>
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		<title>Meine Art zu schreiben</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 17:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich kann vieles schreiben. Ich kann improvisieren. Geschrieben und auch gesprochen. Ablesen kann ich daf&uuml;r nicht. Aber damit mein Improvisieren funktioniert, brauch ich einen Tunnel. Jedenfalls nenne ich das so. Gelange ich in diesen Schreibtunnel dann sprudelt es nur aus mir heraus. Ideen ohne Ende, alles passt. Der Text, worum auch immer es gehen mag, sprudelt nur so von alleine.</p>
<p>Tunnel. Das klingt jetzt sehr gerad linieg. Tunnelblick. &Auml;hnliches Wort. Konzentration. Konzentration auf den Text. Aber eine andere Art von Konzentration. Keine Konzentration, die Ruhe braucht.  Ruhe, die normalerweise Ruhe entstehen l&auml;sst. Das brauche ich nicht. Der Tunnel braucht keine bestimmte Umwelt. Er kann &uuml;berall entstehen. Uhrzeit, Datum, Tag, Nacht. Alles egal. Wenn er da ist, dann ist er da.</p>
<p>So wie jetzt. Es ist gerade 01:50&#160;Uhr. Nachts. Und ich bin auf dem 50. Geburtstag meines Vaters. Laute Musik. Menschen, die tanzen. Es ist fast verst&ouml;rend zu sehen, wie die Menschen, die fast ausnahmslos um die 50 Jahre alt sind, zu den Hits ihrer Jugend tanzen. <cite>I&#8217;m on the highway to hell.</cite></p>
<p>Trotzdem. Es funktioniert. Ich bin im Tunnel. Es gibt zwar kein echtes Ziel f&uuml;r diesen Text, aber trotzdem. Es funktioniert. Es flie&szlig;t und es macht Sinn. Nat&uuml;rlich, es gibt Abstufungen. Texte, die mehr Sinn machen auch. Aber trotzdem. Funktioniert. Auch kommt manchmal nur M&uuml;ll bei raus. Aber den behalte ich dann f&uuml;r mich.</p>
<p>Doch der echte Tunnel des Schreibens ist das gerade nicht. Irgendwas fehlt noch. Es wird einfach das besondere Ziel sein. Zur&uuml;ck. Ruhe, Konzentration, Gef&uuml;hle. Ja auch Gef&uuml;hle k&ouml;nnen mich in den Tunnel bringen. Wut, oder Ohnmacht. Es beginnt dann in mir zu sprudeln. Und alles m&ouml;chte aus mir hinaus. Alles schreibt sich dann praktisch wie von alleine. Allerdings kann es auch falsch laufen. Zu hart werden. Das passierte mir erst k&uuml;rzlich. Den Artikel muss ich erst noch entsch&auml;rfen. Aber wirklich will ich das nicht.</p>
<p>Aber es m&uuml;ssen nicht Gef&uuml;hle sein. Auch auf ganz andere Art geht es. Bei einer Interpretation zum Beispiel. Ich brauche einfach nur den Grundimpuls. Der Rest ist nicht mehr schwer. Das l&auml;uft. Einfach und ohne Probleme. Wie in einer der letzten Arbeiten zum Beispiel.</p>
<p>Aber hier beginnt das Problem. Ich selber wei&szlig; nicht, was mir einen Grundimpuls gibt. Ich kann es nicht beeinflussen. Ich brauche den Eingang. Und bin gl&uuml;cklich, wenn ich gefunden habe. Zwar nicht ewig. Aber in diesem Moment geht es mir gut.</p>
<p><small>Ab sofort der Artikel auch in der Originalfassung, geschrieben auf einer Tischkarte:<br />
<a href="/wp-content/uploads/2007/12/tunnelblick1.jpg" />Teil 1 (jpg, 2,5 MB)</a><br />
<a href="/wp-content/uploads/2007/12/tunnelblick2.jpg" />Teil 2 (jpg, 2,5 MB)</a></small></p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Achterbahn&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 22:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Alles spielt verr&uuml;ckt. Dreht sich, fliegt im Kreis, hat kein oben, kein unten. Ist nicht begrenzt. Kein Anfang, kein Ende. Ist nicht da, aber fehlt auch nicht. Ist einfach nicht sp&uuml;rbar. Aber dennoch anwesend.</p>
<p>Es ist verwirrend. Man wei&szlig; nicht was man tun soll. Kein vor, kein zur&uuml;ck. Fragen zu tausenden, die Antwort gibt es nirgends. Man ist irgendwie passiv, sollte man doch aber aktiv sein. Schaut sich um, sieht nur Leere, keine Antworten, wieso auch? Die Frage ist eh verschwunden. Es w&uuml;hlt auf, aber gleichzeitig ist man ruhig. Fast zu ruhig. Helfen tut es zwar, aber dennoch st&ouml;rt es. Verwundert einen. Aber ist doch fast logisch. Analytisch, aber gef&uuml;hlsverloren, kein rechter Sinn, kein Verstand.</p>
<p>Ratlos, rastlos, beruhigt, nicht beruhigt. Achterbahn. Einsteigen in die wilde Fahrt. Hoch und runter, Tief&#8217;s und Hoch&#8217;s, abwechselnd auch gepaart. Immer anders aber vertraut. Loopings. Es bewegt sich vorw&auml;rts, aber trotzdem steht es. Stunden werden zu Sekunden und Zehntelsekunden zu wahren Ewigkeiten. Manchmal steht alles. Genau so wie eine einzige Frage steht. Nicht greifbar. Unerreichbar. Man sp&uuml;rt sie, spricht sie nicht aus, denkt sie nicht. Kann man nicht. Angst, Hilflosigkeit. Alles einfach alles. Eben Ordnung, leichtes Wackeln, dann zertr&uuml;mmert und doch zwischendurch wieder ganz. Vollkommen komplett. Aber nur kurz, dann liegt es wieder in Scherben. Manchmal m&ouml;chte man schreien. Manchmal schweigen. Manchmal w&uuml;rde man gern wissen, was man denn will. Oder ob man das &uuml;berhaupt will. Das wissen zu wollen, was man will. </p>
<p>Einfach ungeordnet. Kein Sinn, kein Verstand. Den gibt es nicht. Nicht greifbar. Nicht in der Achterbahn. Viel zu wild das alles. Man m&uuml;sste drau&szlig;en stehen. Von dort wirkt es erhaben. Gelingt aber nicht lange. Nur allzuschnell ist man wieder Teilnehmer. Wird umhergerissen von all den Wirrungen. Der Aufstieg war toll, die ersten Kurven spannend, aber irgendwann wird es immer wilder. Gelingt es anfangs noch leicht das ganze zu betrachten. Abstand zu nehmen von seiner wilden Fahrt, wird das sp&auml;ter immer schwerer. Man f&auml;llt zur&uuml;ck, bekommt zur&uuml;ck. Aber keine Sicherung empf&auml;ngt einen. Nein die Sitze sind knallhart und bereits in der n&auml;chsten Kurve fehlt der &Uuml;berblick. Nicht nur &uuml;ber das aktuelle. Nein auch &uuml;ber die Vergangenheit. Man vergisst Vieles. Erst wenn die Kurve ein zweites Mal auftaucht. Nicht dieselbe. Eine andere. Aber eine &auml;hnliche, k&uuml;ndigt sich an, ist vorraussehbar, aber man macht den Fehler wieder. Erst hinter dem Scheitelpunkt, da schafft man sich zu l&ouml;sen. Den &Uuml;berblick zu bekommen. Aber nur Kurz. Zu kurz. Und vorallem zu sp&auml;t. Zu sp&auml;t um abzubremsen, man f&auml;hrt mit voller Wucht in die Kurve. Man kann sie nicht &auml;ndern. Die Strecke vor einem ist immer nur kurz zu sehen.</p>
<p>Nebel. Z&auml;h. Ja, nebelig, das ist die Fahrt. Man sieht nicht weit, man sieht Schemen, man sieht Formen. Man sagt sich, das kennst du. Du wei&szlig;t nur nicht woher. Man kann es auch nicht sicher sagen. Nur die Ahnung bleibt. Erfahrungen. Helfen, summieren sich, bringen Entscheidungen. Die aber nicht stimmen m&uuml;ssen. Nicht immer und nicht f&uuml;r immer, Die Quote liegt nicht schlecht. Kann man sich absichern? Man ahnt es geht nach links, instinktiv. Instinkte. Lassen einen Entscheidungen treffen. Die nicht stimmen m&uuml;ssen. Trotzdem, man scheint sich sicher. Und dann nicht links, nein rechts. Wieder &uuml;berrumpelt. Nichts gelernt aus dem Streckenverlauf. Absolut Nichts. Hinterher, ja hinterher wei&szlig; man es. Nur n&uuml;tzt es da nichts mehr. </p>
<p>Br&uuml;che. So entstehen sie, Br&uuml;che heilen, aber Narben bleiben. Schmerzen k&ouml;nnen bleiben. Nebel kann bleiben. Blau, schwarz, grau oder gelb. Suppe einfach Suppe. Die Schmerzen sind da. Und sie nagen. Woran auch immer. Nebel f&uuml;hrt nicht zu Vergessen. Nebel spiegelt. Tausendfach verst&auml;rkt. Helfen tut er trotzdem nicht. Reflektion seiner selbst. Positiv, aber nicht wenn man nicht weiter wei&szlig;. Nicht wei&szlig; wohin womit auch immer. Wenn es fehlt. Wenn sie fehlt. Das Ventil. Die Erl&ouml;sung.</p>
<p>Die F&uuml;hrer waren einmal. Sie f&uuml;hren einen nicht mehr durch die Strecke. Noch ist der Wagen kantig. Aber das st&ouml;&szlig;t sich ab. Und zwar genau jetzt. Man lernt, aber wie man lernt, so vergisst man auch alles. Bis der Aufprall kommt. Da folgt die Erkenntnis. Und da sind auch die F&uuml;hrer, aber nun nur im Nachhinein. Best&auml;rken einen, dass man dumm war, dass man einen Fehler gemacht hat. Mehr tun sie nicht. Mehr k&ouml;nnten sie auch nicht mehr tun. D&uuml;rften sie nicht, wollen sie vielleicht, bleiben aber trotz allem chancenlos. Sie sind ehrlich, manchmal zu ehrlich.</p>
<p>Manche Dinge m&ouml;chte man vielleicht nicht erfahren, andere dann doch. Aber die Entscheidung hat man nicht. Man muss sich vorher entscheiden. Fragen oder nicht. Zuh&ouml;ren oder nicht. Man kann schweigen, und alles laufen lassen. Aber das f&uuml;hrt zu Zweifeln. An sich selbst, an dem Weg oder ob einem nicht etwas entgeht. Also fragt man, ohne dass man auch nur die geringste Ahnung von den Folgen, den Konsequenzen hat. Neugierde. Wird bestraft oder belohnt. Nur wei&szlig; man das nicht vorher. Und wenn es erstmal soweit ist, dann ist es im Grunde zu sp&auml;t. Keine Wahl, Augen zu und durch. Verpasst die rettende Ausfahrt. Augen auf? Zerst&ouml;rt einen vielleicht selber. Nichts nichts w&auml;re eine Alternative. Aber eine sinnlose. Weglaufen nein weglaufen hilft nicht. Verfolger gibt es immer und vor diesen kann man nicht entfliehen.</p>
<p>Seine eigene Stimme, wenn man diese nutzt, dann hilft man sich. Aber anderen vielleicht nicht. Und was soll man tun, die eigene Stimme kennt nur eine Richtung. Aber wenn die Verfolger Bekannte sind? Wenn man sie mag? Sogar liebt? Was z&auml;hlt dann mehr, ihre Stimme oder die Eigene? Sich opfern? Ja. Kann man. Aber das verwirrt. Zumindest einen selbst. Aber was bedeutet dieses Opfer schon? Wieder einen anderen Wagen aufs gerade Gleis geschickt. Mit Gl&uuml;ck kommt ein anderer und verf&auml;hrt genau so mit dir. Vielleicht. </p>
<p>Vielleicht aber muss man sich selber helfen. Die eigene Stimme verwirrt m&ouml;glicherweise. Total oder auch nicht. Egal, man muss sie freibekommen. Sie ist der Leiter, sie ist der neue F&uuml;hrer, sie sorgt f&uuml;r alles aber auch f&uuml;r nichts. Sie kann dich lenken, lernt in Kurven oder wenn man anderen in Kurven hilft. Aber oft ist sie getr&uuml;bt. So wie jetzt. Man merkt es ihr an. Man kann schreiben, schreien, weinen, lachen, pr&uuml;geln, laufen. Alles. Alles kann Linderung verschaffen. Muss es aber nicht, oder nicht lange. Kann. Es gibt kein Sicher, es gibt tausende, abertausende, wenn nicht billionen von M&ouml;glichkeiten mit einer Situation umzugehen. Man w&auml;hlt nicht immer die Richtige. Dann zittert die Bahn und die Begrenzung kommt bedrohlich nahe. Und wieder eine Kante weniger. </p>
<p>Abgeschliffen. Eine Erfahrung kl&uuml;ger. Aber helfen tut das auch nicht. Den in der n&auml;chsten Geraden fehlt diese Kante zwar noch, aber man vergisst das Wieso. Man verdr&auml;ngt. Die Ruhe, sie ist so viel angenehmer. Man verschwendet nicht Zeit an verlorene Kanten, nicht wenn man noch immer gen&uuml;gend davon hat. Und sie bleiben bestehen. Es braucht lange alle Kanten auszur&auml;umen, manche bleiben immer bestehen. Was sind Kanten? Eigenschaften? Und was passiert beim Abschleifen? Verschwinden sie? Oder kommen sie zur&uuml;ck? Scheinbar ist das der Fall. Sie kommen immer wieder. Sie zeichnen einen aus. Und sie k&ouml;nnen wehtun. Sich selber, anderen. Aber sie k&ouml;nnen etwas bewegen. Bei anderen, Sympathie und Antipathie. K&ouml;nnen schwanken, k&ouml;nnen extrem sein.</p>
<p>Aber was ist Antipathie? Was bedeutet das? Das Gegenteil von Sympathie. Sympathie meint ein gutes Verh&auml;ltnis. Also ist Antipathie trotzdem Verbundenheit. Irgendwie. Zacken und Kanten m&uuml;ssen zusammen passen. Tun sie das, kann es alles geben. Sogar gleichzeitig. Sagt mir meine innere Stimme. Erfahrungen aus alten Kurven. Sie tun weh, aber waren dennoch gut. Es braucht Zacken. Aber es braucht auch Leute, die die Zacken akzeptieren. Nicht immer, nicht alle, aber sie werden akzeptiert. Sie sehen sie, f&uuml;hlen sie, aber dennoch m&ouml;gen sie sie. Oder auch nicht. Einzelne Zacken. Der Fahrer steht f&uuml;r jede Kante seines Wagens. Aber nie eine Kante alleine f&uuml;r ihren Fahrer.</p>
<p>Das Ventil zu finden ist nicht immer leicht. Aber selbst wenn man es findet, ordnet sich nicht alles. Verwechselt man trotzdem noch oben und unten, rechts und links. Oder noch ganz andere Sachen. </p>
<p>So wie jetzt&#8230;</p>
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		<title>Dieses Lied</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 17:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>h&auml;tts auch nicht mehr gebraucht&#8230;</p>
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		<title>Free Burma</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 20:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[free burma]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><!-- Free Burma! Image --><br />
<a href="http://www.free-burma.org" target="_blank"><img src="http://freeburma.s3.amazonaws.com/free_burma_02.jpg" alt="Free Burma!" width="434" height="165" border="0" /></a><br />
<!-- End Free Burma! Image --></p>
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		<title>Aber&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 19:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Sie m&uuml;ssen nicht immer das Ende bedeuten&#8230;amamus et odimus in aeterna</p>
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		<title>Abschiede&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 19:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>tun weh&#8230;</p>
<p><small>Nein, S&ouml;ren. Kein Anruf bitte&#8230;</small></p>
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		<title>Nachts</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 22:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildliches]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/claas/1141063923/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1079/1141063923_79316d5e4d.jpg" width="500" height="332" alt="Bushaltestelle bei Nacht" /></a></p>
<p>
Dunkel. K&uuml;hl. Ruhig. Aber angenehm. Angenehm nach einem Tag. Einem Tag, warm, laut und voller Eindr&uuml;cke. Entspannung, abschalten, dahingleiten. Dahingleiten durch die Nacht. Den Wind im Gesicht sp&uuml;ren. Der Blick nach oben. Klar. Keine Wolke am Himmel. Sterne. Schw&auml;rze. Und ein leichter Schimmer der Milchstra&szlig;e.
</p>
<p>
Sich fast so zu f&uuml;hlen, als ob man fliege. Obwohl man nur f&auml;hrt. Aber trotzdem. Es f&uuml;hlt sich an wie fliegen.</p>
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		<title>Wege&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 15:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir blickten uns an. Wir hatten beide die Gewissheit. Und doch wollte es sich keiner von uns beiden eingestehen. Wir standen. Eine letzte Umarmung. Es war uns beiden bewusst. Es gab keine andere Chance. Es war zu sp&auml;t. Zu sp&auml;t etwas zu &auml;ndern. Uns blieb nichts anderes mehr &uuml;brig&#8230; </p>
<p>Ein schreckliches Gef&uuml;hl. Alleine. Pl&ouml;tzlich. Eben war alles noch da und dann. Dann ist es pl&ouml;tzlich fort. Was bleibt ist Leere. Unertr&auml;gliche Leere. Es gibt sie diese Schattenseiten. Die Schattenseiten der Liebe. Einer Beziehung. Und sie treffen einen. Graben Emotionen aus. Unerwartete. Unbekannte. Heftige. </p>
<p>Es ist unheimlich schwierig. Denkt man. Aber irgendwie geht es doch zu leicht. Zu schnell. Zu fremdbestimmt. Die Zeit reicht nicht. Nicht f&uuml;r alles. Man meinte es sei noch so unendlich weit weg. Und dann ist es doch da. Zu schnell. Zu fr&uuml;h. Garantiert falsch. Es gibt keinen guten Zeitpunkt daf&uuml;r. Es geht einfach nicht. Es kann nicht gehen.</p>
<p>Es tut weh. Verdammt weh sogar. Gel&auml;hmt. Opfer. Lustlos. Obwohl alles was man will eine Ablenkung ist. Aber es klappt nicht. Nicht so schnell jedenfalls. Es schw&auml;cht. Es zerrt und versucht deiner Habhaft zu werden. Und gewinnen tut es. Anfangs. Und Anfangs dauert lange. Bis man schafft Mut zu fassen. Die Unsicherheiten zu besiegen. Sich traut den Weg zu betreten.</p>
<p>Es ist grausam. Es ist grausam einen geliebten Menschen verschwinden zu sehen.</p>
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		<title>Wie wir uns kennenlernten&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 17:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Diesmal geht es um mich. Ist ja mein Blog. Aber auch um <a href="http://red-tears.org">S&ouml;ren</a>. Und darum, wie wir uns kennen lernten. Und warum wir heute trotzdem kein Paar sind.  Alles begann damals vor, ja wie lange&nbsp; mag das her sein, ich tippe mal auf 2 Jahre im Internet. Bei einer Partnerb&ouml;rse. Nein, gelogen, keine Partnerb&ouml;rse. Ganz genau, wei&szlig; ich es ehrlich gesagt nicht einmal mehr, aber es waren verschiedene Sachen, die dazu f&uuml;hrten, dass wir uns kennen lernten.  Haupts&auml;chlich daran Schuld ist eine Person, die mitunter sehr sehr nervig sein kann. Muss sie aber nicht. Die Lena. Zwar wei&szlig; ich nicht mehr woher ich sie kannte, aber das ist jetzt gerade auch egal. Man das Leben steckt echt voller Zuf&auml;lle, aber ich schweife ab. Irgendwie f&uuml;hrte sie mich zu S&ouml;ren. Besser gesagt zu seiner Website.  2lame4aim hie&szlig; die glaube ich. Hab auch irgendwo noch ein Bild davon. Allerdings wei&szlig; ich nicht mehr wo. Egal. Gut fand ich sie nicht. Das Kopfbild hatte was, damals war ich mit Grafikprogrammen noch nicht wirklich vertraut. Aber der Code. Gott das HTML. Meiner war damals nicht gut, aber seiner war schlecht. Er hatte immer mehr Gesp&uuml;r f&uuml;r Design, w&auml;hrend ich mehr Ahnung vom Code hatte. Keine Ahnung ob das heute so geblieben ist. Ganz besonders fand ich aber die 50 unkomprimiert vorliegenden 2058*1020 Bilder, die direkt auf der Webseite angezeigt wurden. Haben damals meinen gesamten PC lahmgelegt, die S&auml;cke.  Jedenfalls hab ich ihm das alles auch so gesagt&#160;&#8211; man war ja ein Arschloch damals. Wir haben uns tagelang Kleinkriege in seinem G&auml;stebuch geleistet. Hat glaube ich damals ziemlich lange gedauert, ganz sicher bin ich mir da allerdings nicht mehr, das einzige, an das ich mich dann noch erinnern kann, ist, dass wir uns verwechselt haben. (Wir gehen auf die selbe Schule). Wir uns beide, er hielt mich f&uuml;r jemand anderen und ich hielt ihn f&uuml;r jemand anders. Man waren wir bescheuert.  Irgendwie wandelte sich dann aber alles. Auch hier weist mein Ged&auml;chtnis einige L&uuml;cken auf, vielleicht wei&szlig;t du ja noch mehr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt dreht er v&#246;llig durch</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 16:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>
<blockquote>Sch&auml;uble hatte in einem &#8220;Spiegel&#8221;-Interview gesagt: &#8220;Man k&ouml;nnte&#8230;bestimmte Auflagen f&uuml;r jemand erlassen, den man nicht abschieben kann, etwa ein Kommunikationsverbot im Internet oder mit dem Handy.&#8221; Es stelle sich auch die Frage, ob Gef&auml;hrder vorbeugend interniert werden k&ouml;nnten. &#8220;Den so genannten Unterbindungsgewahrsam gibt es ja jetzt schon, zum Beispiel f&uuml;r Hooligans bei Fu&szlig;ballspielen, wenn auch in engen rechtlichen Grenzen&#8221;, sagte der Minister.  Als Gef&auml;hrder stufen die Sicherheitsbeh&ouml;rden potenzielle Attent&auml;ter etwa aus dem Islamisten-Milieu ein. Es handelt sich um Menschen, bei denen zwar Anhaltspunkte vorliegen, dass sie in die Planung von Anschl&auml;gen verwickelt sein k&ouml;nnten, bei denen die Hinweise aber nicht f&uuml;r die Einleitung eines f&ouml;rmlichen Ermittlungsverfahrens ausreichen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Sch&auml;uble erneuerte seine Forderung, das deutsche Rechtssystem mit Blick auf die neuen Bedrohungen durch den Terrorismus auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. Rechtliche Fragen wie das &#8220;Targeted Killing&#8221;, also die gezielte T&ouml;tung Verd&auml;chtiger durch den Staat, seien v&ouml;llig offen. Dies k&ouml;nne im Fall von Extremistenchef Osama bin Laden zum Tragen kommen.</p></blockquote>
<p><strong>Nachtrag: </strong><a href="http://www.zeit.de/">ZEIT online</a> hat <a href="http://www.zeit.de/online/2007/28/bg-schaeuble?1">alle seine Pl&auml;ne</a> zusammengestellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum wir Google vertrauen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 20:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Google indiziert mittlerweile alles, was ihn ihm die Finger kommt. Sogar B&uuml;cher. Aber es sammelt auch Daten von uns. GMail (in Deutschland googlemail), Spreadsheet, Blogger, Google Maps, Google Earth, Picasa, Youtube, Feedburner etc.. Das sind alls Dienste, die zu Google geh&ouml;ren. Dienste mit denen wir mittlerweile gro&szlig;e unsere Teile unserer Zeit verbringen. Und sie sind kostenlos. Oder bringen noch Geld, wie z.B. Google Adsense.
<p><!--more--></p>
<p> Aber wie kann das funktionieren? Wie kann Google jedem Googlemail Nutzer 2,5 GB Speicher anbieten, die zudem immer weiter aufgestockt werden. Wie funktioniert all dies? Wie bekommt google das zum Laufen? Und noch viel mehr, wie wird es am Laufen gehalten?
</p>
<p> Die Antwort ist relativ einfach, sie lautet: Daten. Daten &uuml;ber uns. &Uuml;ber jeden von uns, der Google nutzt. Und diese Daten liefern wir Google freiwillig. Google durchsucht unsere Mails. Maschinell und merkt sich Stichworte. Die Google dann in die Werbung einsetzt. Damit wir die Werbung erhalten, die uns interessieren m&uuml;sste. Und das nur aus einem Grund. Passen die Anzeigen besser, verdient Google mehr Geld.
</p>
<p> Also, ja es stimmt. Google sammelt Daten. Google ist sicherlich in der Lage eine Datenbank anlegen zu k&ouml;nnen. Und das sicherlich auch von Millionen von Menschen. Aber irgendwie wir mir bei Politikern, die Daten sammeln wollen schlechter. Es ist zwar nur ein Gef&uuml;hl, aber irgendwie werde ich es nicht los. Es bleibt da und geht nicht weg.
</p>
<p> Und das hat mehrere Gr&uuml;nde: Google hat Ahnung von Computern und was man mit diesen Daten anfangen kann, Politiker haben diese Ahnung nicht. Hier scheint eher eine Art &#8220;hauptsache wir haben was, irgendwie k&ouml;nnen wir es schon verwenden&#8221; Mentalit&auml;t zu walten. Und Google will mich nicht &uuml;berwachen. Google will mich nicht verd&auml;chtigen. Google beschuldigt mich nicht. Google gibt mir viel eher etwas zur&uuml;ck. Die Dienste und gleichzeitig Werbung, die vielleicht sogar ganz interessant sein kann. Bei Google habe ich nicht die Angst, mir so etwas wie einen &#8220;Bundestrojaner&#8221;  auf meinen Rechner zu laden. Ganz abgesehen von dem Fakt, dass ich einen Mac besitze. Da trifft mich das Risiko eh nicht so.
</p>
<p> Au&szlig;erdem, gibt es noch einen Punkt. Einen Punkt, den niemand verleugnen kann. Google ist schlichtweg &uuml;berall. Und bietet einem dabei fast alles, was man im Internet braucht. Man kommt einfach nicht an Google vorbei, oder ist zu faul, sich einen anderen Dienst zu suchen. Google hat alles, und bietet alles umsonst. Was braucht man noch? Nichts.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Globalisierung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 16:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedachtes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein Deutschlehrer will einen Zeitungsartikel.&#160;200&#8211;300 Worte. &Uuml;ber die Globalisierung. Soll er haben. Und ihr auch:</p>
<p><!--more-->
<p> Die Globalisierung ist allgegenw&auml;rtig. Wir alle nehmen sie wahr. Uns ist es vielleicht nicht bewusst, aber trotzdem: die Globalisierung ist &uuml;berall. Sie ber&uuml;hrt praktisch jeden Bereich unseres t&auml;glichen Lebens. Aber was ist die Globalisierung &uuml;berhaupt?</p>
<p>   Die Globalisierung definiert sich in ihrem eigentlichen Begriff nicht als etwas Neues, etwas nie da gewesenes. Die Globalisierung gab es schon sehr viel fr&uuml;her. Nur nicht in dem Ausma&szlig; wie es heute stattfindet. Globalisierung bedeutet zun&auml;chst einmal Globalit&auml;t. Eine bestimmte Gruppe von Menschen verschiedener Herkunft bet&auml;tigt sich innerhalb eines bestimmten Gebiets &uuml;ber nationale oder sprachliche Barrieren hinweg. Dies kann von Handel &uuml;ber politische Vertr&auml;ge bis hin zu einem chinesischen Restaurant in Deutschland gehen. Man kann sagen, dass Globalisierung mit dem Verschwinden von Grenzen zwischen einzelnen L&auml;ndern einhergeht.</p>
<p> M&ouml;glich wurde die Globalisierung so, wie wir sie heute kennen, nur durch den Fall des Eisernen Vorhangs. Auch im Mittelalter gab es beispielsweise Handel &uuml;ber L&auml;ndergrenzen hinweg. Aber erst nach dem Wegfall der Unterteilung in Ost und West wurde solch ein Handel auch in gro&szlig;em Stil m&ouml;glich. Heutzutage profitieren viele Firmen z.B. durch Firmen in Taiwan, China oder dem Vietnam. </p>
<p> Aber wieso betrifft uns alle die Globalisierung? Bzw. wieso begegnen wir ihr fast t&auml;glich? Sicherlich indirekt treten wir durch die Produkte, die wir kaufen mit ihr in Kontakt. Schuhe zum Beispiel kommen fast immer aus asiatischen L&auml;ndern. Aber das ist noch nicht einmal gemeint. Viel mehr sind es andere Gegebenheiten. Das Internet zum Beispiel. Denn hier ist die Globalisierung allgegenw&auml;rtig. Im Internet existieren L&auml;ndergrenzen nicht. T&auml;glich ist hier die M&ouml;glichkeit gegeben mit Menschen aus aller Welt zu kommunizieren. Aber auch bei Reisen ins Ausland ist  eindeutig die Globalisierung im Spiel. Die Welt w&auml;chst zusammen. Immer mehr.</p>
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