Mein Deutschlehrer will einen Zeitungsartikel. 200–300 Worte. Über die Globalisierung. Soll er haben. Und ihr auch:
Die Globalisierung ist allgegenwärtig. Wir alle nehmen sie wahr. Uns ist es vielleicht nicht bewusst, aber trotzdem: die Globalisierung ist überall. Sie berührt praktisch jeden Bereich unseres täglichen Lebens. Aber was ist die Globalisierung überhaupt?
Die Globalisierung definiert sich in ihrem eigentlichen Begriff nicht als etwas Neues, etwas nie da gewesenes. Die Globalisierung gab es schon sehr viel früher. Nur nicht in dem Ausmaß wie es heute stattfindet. Globalisierung bedeutet zunächst einmal Globalität. Eine bestimmte Gruppe von Menschen verschiedener Herkunft betätigt sich innerhalb eines bestimmten Gebiets über nationale oder sprachliche Barrieren hinweg. Dies kann von Handel über politische Verträge bis hin zu einem chinesischen Restaurant in Deutschland gehen. Man kann sagen, dass Globalisierung mit dem Verschwinden von Grenzen zwischen einzelnen Ländern einhergeht.
Möglich wurde die Globalisierung so, wie wir sie heute kennen, nur durch den Fall des Eisernen Vorhangs. Auch im Mittelalter gab es beispielsweise Handel über Ländergrenzen hinweg. Aber erst nach dem Wegfall der Unterteilung in Ost und West wurde solch ein Handel auch in großem Stil möglich. Heutzutage profitieren viele Firmen z.B. durch Firmen in Taiwan, China oder dem Vietnam.
Aber wieso betrifft uns alle die Globalisierung? Bzw. wieso begegnen wir ihr fast täglich? Sicherlich indirekt treten wir durch die Produkte, die wir kaufen mit ihr in Kontakt. Schuhe zum Beispiel kommen fast immer aus asiatischen Ländern. Aber das ist noch nicht einmal gemeint. Viel mehr sind es andere Gegebenheiten. Das Internet zum Beispiel. Denn hier ist die Globalisierung allgegenwärtig. Im Internet existieren Ländergrenzen nicht. Täglich ist hier die Möglichkeit gegeben mit Menschen aus aller Welt zu kommunizieren. Aber auch bei Reisen ins Ausland ist eindeutig die Globalisierung im Spiel. Die Welt wächst zusammen. Immer mehr.





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