Kälte, Trauer, Einsamkeit, Zurückgewiesen. Unerwartete Dinge. Sachen an die ich nicht geglaubt hätte. Sachen, die ich nicht von dir geglaubt hätte. Sachen, die nun eintreten. Mit voller Wucht und mit voller Härte. Sachen, von denen ich dachte, dass ich sie wohl kaum jemals aus deinem Mund hören würde. Das alles ist in mir. Also eigentlich nichts.
Kälte, eine ungewisse Leere. Traurigkeit. Trauer, die ich auch eine gewisse Art empfinde, wenn ich dich ansehe. Glück. Auch bin ich irgendwie glücklich für dich. Ich habe gesehen, was los ist. Ich habe alles gesehen. Aber trotzdem. Da ist etwas, das traurig ist. Da ist etwas, das hasst. Da ist etwas, das hasst.
Da ist soviel zu vieles. Gefühle, Empfindungen. Zwiespälte. Immer und immer wieder holen sie mich ein. Manche Worte tun weh. Manche machen glücklich. Andere verfolgen. Stunden, Sekunden, Tage. Wochen sind es noch nicht. Dafür reicht die Zeit bisher nicht.
Ich möchte nicht so sein. Es entspricht nicht mir. Oder nein. Es entspricht mir. Aber einem anderem Mir. Einem Mir, dass bis so noch nicht aufgetaucht war. Irgendwie interessant. Aber auch irgendwie beängstigend. Es sammelt sich so vieles. In mir, um mich herum, auf mir. Manchmal möchte man einbrechen. Manchmal kämpfen und sich hochreißen. Manchmal aber auch einfach nur da sitzen.
Ich kann das nicht. Ich kann nicht einfach da sitzen und das jetzt jetzt sein lassen. Ich muss nachdenken. Auch wenn es quält. Auch wenn ich die Gedanken, bereits 5 mal zuvor gedacht habe. Ich will so vieles. Aber gleichzeitig auch nicht. Ich will wehtun. Obwohl damit nichts erreicht ist. Nicht auf lange Sicht. Noch ein Widerspruch.
Aber das ist es. Das ist das, was mich momentan auszeichnet.
Widersprüche…





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